|
||||||||||||||||||||||||||
Home | Startseite Australien | Suche | Tell a friend | Link zu uns | Mitgliedsbereich | Impressum | Kontakt | |
||||||||||||||||||||||||||
|
Study Abroad an der Griffith Universität im Wintersemester 2007
Der vorliegende Bericht stellt Erfahrungen und Tipps zu einem Auslandssemester in Australien, in Brisbane und an der Griffith Universität dar. Für mein Studium hatte ich mir speziell eine Universität ausgesucht, die bestimmte, auf mein Studium zugeschnittene Fächer anbietet. Dies waren Fächer aus den Bereichen Marketing, Psychologie und Japanologie. In meinem Fall musste ich ein Auslandssemester (verpflichtend laut meinem Studienplan) für mein Studium der internationalen Betriebswirtschaft absolvieren und habe mir die belegten Kurse anerkennen lassen. Die Uni habe ich über eine Spezialveranstaltung des Instituts Ranke-Heinemann in Wien kennen gelernt. Währendessen konnte ich persönlich mit Vertretern der Universität sprechen und mir so einen ersten Eindruck verschaffen. Hier ist ein Inhaltsverzeichnis der erwähnten Themen: Reise + Studium Wann Womit (Fluggesellschaft) Ich-packe-meinen-Koffer Ankunft Studium + Uni Wahl Finanzierung Unterkunft Wo und Wie Ein paar Freizeittipps Australien entdecken Wohin Wieviel Zeit Allgemeine Tipps Reise + Studium Wann In Australien ist das Studienjahr zumeist in 2 Semester (Semester 1: Februar-Juni; Semester 2: Juli-November) unterteilt. 2007 habe ich im 2. Semester an der Griffith Universität in Brisbane, Queensland, studiert. Im 2. Semester nach Brisbane zu fliegen, hatte den Vorteil, dass es letztendlich nicht so kalt war, obwohl es ja zu dieser Zeit Winter in Australien ist. (Tagestemperaturen im Winter betragen etwa 15-25°C; nachts waren es min. 2-10°C. => obwohl es tagsüber schon schön warm ist, sollte man eine warme Unterkunft haben (dazu siehe „Unterkunft). Womit (Fluggesellschaft) Flüge nach Australien für einen längeren Aufenthalt bekommt man derzeit ab ca. 1500 Euro; Günstigere Flüge muss man langfristig zumindest reservieren. Sollte man keine Präferenz für eine Fluggesellschaft haben, ist es ratsam den günstigsten Flieger zu nehmen. Spätere Inlandflüge kann man bequem bei VirginBlue, Jetstar oder Qantas buchen. Alternativ könnte man z.B. über Qantas gleich einen Flugpass mit mehreren Flügen buchen (und somit langfristig Erkundungen planen), wofür man gewöhnlich einen Diskont bekommt. Die Flugdauer nach Australien ab Europa liegt bei ca. 24 Stunden (19 bis Darwin). Während meines ersten Australienaufenthaltes 2004 habe ich die letztere Option gewählt (Qantas habe ich als Fluggesellschaft kennen gelernt, die bei Übergepäck entgegenkommend sein kann). Während des Fluges wird man mit einem kleinem Paket versorgt, das Zahnpasta und –Bürste, sowie eine Augenbinde und Socken für den Flug enthält). Ich flog ab Frankfurt über Singapur nach Brisbane. Dieses Mal, 2007, bin ich mit den Emirates geflogen. Das hat dann aber bedeutet, dass man nicht nur in Singapur, sondern auch in Dubai einen Stop-over hat (also zusätzliche 3 Stunden Wartezeit auf dem etwa 26 stundenlangen Flug, wobei man dadurch etwas Abwechslung hat). So etwas, wie das Flugpaket bei Qantas, gab es nicht. Jedenfalls sollte man rechtzeitig den Sitzplatz via Internet reservieren (bei den Emirates 2 Tage vor Abflug). Ich-packe-meinen-Koffer Für den Aufenthalt von mindestens 5 Monaten sollte man langfristig planen, was sinnvoll wäre mitzunehmen, da das Freigepäck begrenzt ist. Ich empfehle eine eigene Checkliste anzulegen und diese ständig zu aktualisieren. Hier liste ich einige, aus meiner Sicht, wichtige Dinge auf: - Wertsachen: Bargeld (AUD und EUR), Führerschein, Pass, Studentenausweis (evtl.), Deutsche Bank Karte (für gebührloses Abheben von Bargeld an allen Westpac ATM’s – Die Deutsche Bank bietet dies derzeitig als einzige Bank an. Man spart sich Bankgebühren). Sinnvoll ist es, eine Kreditkarte zu haben - Buchung von Flügen/ Hostels, Touren, Mietwagen und Übergepäck beim Rückflug, Versicherungsscheine, VISA printout, Stift und Blankopapier (evtl. ein kleiner Block) - Nur-für-den-Flug: Nachdem ich nun seit Jahren schon kleine und große Strecken geflogen bin, habe ich eine kleine Liste an Dingen zusammengestellt, die man sich für einen bequemen Flug in der Economy-Class schon mitnehmen sollte: Kissen, Ohrstöpsel (falls man schlafen möchte oder unglücklicherweise neben den Turbinen sitzt), Augenbinde (es ist nie völlig dunkel im Flugzeug; ebenfalls fürs Schlafen), Zahnpasta und -bürste (ersteres entsprechend der Handgepäckregelung verpacken). - Was man bei der Grenzkontrolle deklarieren sollte: Nachweis für eigenen Laptop (Rechnung mitnehmen; hierbei bietet die Universität auch einige praktische Hinweise). - Man darf gewöhnlich ein Handgepäckstück und eine Laptoptasche mit sich führen (*unbedingt erkundigen, ob beides mitgeführt werden darf*) Ankunft Zumeist lässt sich ein Transport vom Flughafen zur ersten Bleibe über die Universität kostenlos organisieren (bei der Griffith University fand man diese Informationen auf der Webseite unter Accomodation). Auch wenn der Flug verspätet eintrifft und man lange bei der Gepäckkontrolle aufgehalten wurde, wird gewartet. Sollte man die Kollegen übersehen, wartet man einfach in der Halle. Normalerweise sind Leute mit großem Koffer und Rucksack leicht als Studenten identifizierbar. Studium + Uni Wahl Ich habe mich an folgenden Punkten orientiert: - Bietet die Universität „die richtigen Fächer“ an: Ist eine Anerkennung daheim möglich (wenn die Uni detaillierte Kursbeschreibungen anbietet, sollte man diese durcharbeiten und zum Professor des jeweiligen Faches an der Heimatuniversität gehen; glücklicherweise hat die Griffith Universität sehr detaillierte Pläne via Internet angegeben); wie genau sieht der Kursplan aus; Lassen sich bei Fragen die zuständigen Professoren der australischen Universität erreichen; Ist die Prüfungsmodalität fair (prinzipiell ja, aber Vorsicht bei Gruppenseminararbeiten, denn bei großen Gruppen kann die Koordination problematisch werden; zur Not kann man Kurse noch während des Semesters umwählen); Bietet die Uni alternative Kurse für eventuelle Kurs-Wechsel (bis etwa 3 Wochen nach Semesterbeginn) an. Wenn man die richtigen Kurse gefunden hat, muss die Uni noch prüfen, ob man die Voraussetzungen für deren Belegung erfüllt. Das bedeutet: von der eigenen Uni benötigt man ein englisches Transcript, welches das Institut Ranke-Heinemann dann an die Uni schickt. Dies sollte frühzeitig geschehen. Schlimmstenfalls dauert es 3 Monate, bis man endlich alles akzeptiert bekommen hat. Bei mir hat nur die Griffith Universität überhaupt alle Kurse, welche ich benötigte, und auch ohne irgendwelche zeitlichen Überschneidungen angeboten. Insgesamt hat mir die Beratung des Instituts Ranke-Heinemann geholfen, die richtige Universität zu finden, sowie bei der Führung von Korrespondenzen zur Uni und die Vorbereitungen für das Study Abroad zu treffen. -Welchen „Bekanntheitsgrad“ hat die Universität. Für Arbeitgeber in Australien könnte das Studium an bekannten Unis (Monash, Melbourne Uni, Uni of Queensland, uvam.) schon ein ausschlaggebender Indikator sein. Die Absolvierung eines Semesters ist natürlich nicht so effektiv, wie die Absolvierung eines ganzen Studiums. Manche Unis sind auch bekannter für Forschung oder naturwissenschaftliche Fächer und bieten so eventuell mehr Professionalismus an als „Bekanntere“. - Nicht zuletzt stellt der Studienbeitrag auch ein wichtiges Kriterium dar. Bekanntere Unis behalten sich natürlich vor, einen Premium-Preis zu verlangen. Hier muss man wirklich bei den Kursen nachhaken, ob die so gut sind und in die eigene Studienplanung passen. Man will ja das eigene Geld möglichst gewinnbringend investieren. In Sachen Study Abroad sollte man auch bedenken, dass so ziemlich alle Unis eine Art „Flatrate“ verlangen. Man zahlt mehr als domestic students, kann sich sein Studienpaket dafür aber recht freizügig zusammenstellen (Kursanforderungen, -zeiten und -inhalte beachten). - Im Nachhinein: Bei meinen Studieninteressen hatte nun die Griffith Universität als einzige die richtigen Kurse (ohne zeitliche Überschneidungen) angeboten. Viele Unis haben aus meiner Sicht vergleichsweise wenige Informationen zu ihren Kursen angeboten. Als Student kann man sich aber prinzipiell auf eines einstellen: In Australien ist die Zahl der australischen Studenten rückläufig. Eine wichtige Strategie ist demnach möglichst attraktiv für Studenten aus dem Ausland zu wirken (Study abroad und full program students). Folgendes konnte ich demnach auf der Griffith Universität beobachten: Für ausländische Studenten (Study Abroad) gab es verschiedene Programme und Veranstaltungen, über die man sich auch übers Internet informieren konnte. Ob man auch wirklich mit Australiern studiert ist dann so eine Sache: Ich musste feststellen, dass in Kursen für Wirtschaft eigentlich zum größten Teil Asiaten waren. In Kursen der Profession Psychologie hingegen sitzen fast nur Australier. In Sprachkursen (Japanisch) lag die Verteilung etwa bei 50%. Da kommt man nach Australien um zu studieren und Australier kennenzulernen und findet weit und breit kaum welche… Finanzierung DAAD: Wenn man gerade an einer wichtigen Arbeit schreibt und den Aufenthalt in Australien damit in Verbindung setzen kann, steht einem diese Option zur Auswahl. Näheres unter www.daad.de . Auf ein Stipendium kommen mindestens 10 Bewerber. BaföG: Ganz gleich ob man bisher Bafög beziehen konnte, kann sich jeder um eine Förderung bei Vater Staat bewerben. Zu dem Freibetrag, der fast die Studiengebühr eines Semesters abdeckt, gibt es (je nach Fall) noch eine reguläre Förderung (pro Monat, welche einkommensabhängig ist). Auch hier gilt: Nur wer fragt, bekommt eine Antwort. Die Arbeit mit den Formularen war es wert. Natürlich muss man beim „Bafög-Amt in Marburg“ auch darlegen, welche Relevanz das Auslandssemester für das eigene Studium hat. Da in letzter Zeit Änderungen am Bafög vorgenommen wurden, ist eine genauere Prüfung der aktuellen Anforderungen nötig. Jedenfalls müssen alle Unterlagen bis zu einer Deadline in Marburg angekommen sein. Man sollte die Unterlagen etwa 6 Monate vorher einreichen und dann nach und nach vervollständigen. Die amtliche Prüfung der Unterlagen und Voraussetzungen dauert schon einige Wochen. Im Rückblick stelle ich fest, dass die Mitarbeiter des Studentenwerk Marburgs sehr hilfsbereit sind. In Punkto Gesamtkosten für ein Auslandssemester sollte man mit schon damit rechnen noch einmal so viel Geld parat zu haben, wie man für die Studiengebühren bezahlt hat, also insgesamt etwa 10.000 Euro. Unterkunft Wo und Wie Man hat zwei Möglichkeiten: Entweder man meldet sich für eine On-Campus Accomodation (frühzeitig bewerben! Mindestens 6 Monate vorher). Dies hat viele Vorteile: Nähe zur Uni (Verwaltung, Bibliothek und Kurse sind schnell erreichbar), die Verkehrsanbindung ist zumeist besser als woanders. Man sollte doch allerdings darauf achten, dass, wenn der Campus weiter weg vom Stadtzentrum oder von Supermärkten liegt, die Kantinen unerhört-monopolisische Preise für eine wenig abwechslungsreiche Kost verlangen. Alternativ organisiert man sich anderswo eine eigene Unterkunft. Man kann sich ein Zimmer oder eine Wohnung mieten, in eine WG gehen; man kann aber auch einen Homestay nutzen. Erstere lassen sich im Raum Brisbane oder sonst wo in Australien z.B. über www.realestate.com finden. Hier muss man bitte im Hinterkopf behalten, dass die Vermieter recht schlau sind. Die Mietpreise werden pro Woche berechnet. Man kann fest mit 100 AUD/Woche rechnen. Die Wohnung sollte nicht weiter als 15 Minuten zur Uni sein (Bus-/ Zuganbindung für Brisbane siehe www.translink.com). Zu weit vom Stadtzentrum sollte es auch nicht sein, denn man will ja ab und zu einige Touren unternehmen und die starten zumeist in der Stadt (oder man fährt selbst per Bus/Bahn). Vom Zentrum aus kommt man natürlich auch am Leichtesten zum Flughafen. Selbiges gilt auch für die Homestay-Variante. Bei beiden Unterkunftsmöglichkeiten sollte man darauf achten, was an variablen Kosten anfällt (Heizkosten, Wäschewaschen, Internet, Strom, Wasser [Wassersparmaßnahmen erlauben beispielsweise nur 4 Minuten Duschzeit am Tag!]). Manche Unterkünfte sind möbliert, andere nicht. Im Winter sollte man auch in Brisbane eine gut isolierte Unterkunft haben oder einen Heizlüfter (für alle Fälle). Im Winter 2007 hatte es viel geregnet und daher war es schon etwas frischer als man es sonst in Australien gewöhnt war). Vertraglich verlangen einige Vermieter, dass man mindestens 3 Monate bleibt, was in Ordnung ist, wenn die Unterkunft OK ist. Zumeist wird auch eine Kaution verlangt; Diese habe ich am Ende vom Vermieter ausgezahlt bekommen, doch es ist auch üblich, dass man diese über einen bürokratischen Weg zurückbekommt. Für das Geld (180AUD+), welches ein Homestay kostet, kann man auch in einer sehr guten Unterkunft in der Nähe der Stadt wohnen und prima interessante Lebensmittel kaufen (tropische Früchte, australischen Fisch…). Sollte man die australische Kultur kennen lernen wollen, so bekommt man die besten Kontakte auf der Uni, bei Reisen oder einfach wenn man die Augen offen hält. Für typische australische Kost gibt es gute Kochbücher in den Buchhandlungen. Das eigene Geld ist bei Touren oder fürs Ausgehen viel besser angelegt als bei einem gewöhnlichen Homestay. Eine gute Unterkunft zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein gutes Lernklima bietet (ruhig, helles Zimmer), sauber, verschließbar und sicher ist. Zu weit von öffentlichen Verkehrsmitteln sollte sie wirklich nicht liegen. Ein paar Freizeittipps Telefonieren: Mit einer Mobiltelefonkarte ist man bestens bedient. Will man ins Ausland telefonieren, benutzt man idealerweise Skype. Aber Achtung wegen der Internetverbindung: Nicht jede Unterkunft bietet eine schnelle Verbindung oder nicht jeder Vermieter hat eine Flatrate und lässt einen grenzenlos surfen. Für Videotelefonie benötigt man eine gute Verbindung. Besonders für das Studium ist der Zugang zum Internet unabdingbar, weil alle Informationen online abrufbar sind. Sport: Das Sportangebot von Universitäten ist ziemlich groß, weil Sport an sich einen hohen Stellwert in Australien hat und ist daher leicht zugänglich für Studenten. Australien entdecken Ein spannender Teil des Study Abroad war für mich nicht nur die Umgebung Brisbane während des Studiums kennen zu lernen, sondern einen weitaus größeren Eindruck von Australien während meiner Freizeit zu erhalten. Dafür eignet sich die Zeit vor dem, bzw. nach dem Semester oder in dem Mid-Semester-Break. Gelegentlich kann man auch am Wochenende etwas unternehmen. Wohin Für die Erkundung der Umgebung rund um den Studienort empfehle ich die Info-Zentren in der City oder die Webseite der jeweiligen Stadt, bzw. des Staates. In einer Buchhandlung oder bei einem Newsagent bekommt man einen Stadtplan und los geht’s auch schon. Persönlich habe ich gute Erfahrungen mit Reiseführern gemacht (z.B. von Lonely Planet), aber Vorsicht: wenn der Reiseführer 3 Jahre alt ist, stimmt alles nicht mehr unbedingt! Wieviel Zeit Man prägt sich Landschaften, Orte und Leute desto besser ein, je länger man sich dort aufhält. Daher sollte man den sicheren Favoriten schon etwas Zeit zuteilen. Beispielsweise lassen sich Hotel/YHA Buchungen (ein paar Tage vorher) noch umbuchen. Daher empfehle ich auch Telefonnummern von Unterkünften immer dabei zu haben, wenn man kurzfristig kleine Umbuchungen vornehmen möchte. Allgemeine Tipps: Sollte man kurzfristig ein Wochenende frei haben, kann man sich einen günstigen Ausflug zusammenstellen. Zugpreise sind beispielsweise konstant. So konnte ich einen Tag vor Abreise eine Fahrt mit dem „TiltTrain“ nach Rockhampton buchen. Ein Hostel findet sich eigentlich immer leicht via Internet (und telefonischer Anfrage). Auch das Busunternehmen Greyhound Australia bietet verschiedene preisgünstige Touren an. Natürlich kann man einen Mietwagen nehmen. Für Tourenbuchungen gibt es in Deutschland sog. Aussiespezialisten (Reisebüros, die auf Australien spezialisiert sind). Vorab konnte ich von dem mich betreuenden Reisebüro viele praktische Hinweise und Tourinformationen, sowie allgemeine Tipps erhalten. Ich plante meine Tasmanientour per Skype mit dem Reisebüro und meine Eltern zahlten die Preise in Deutschland (Mietwagen, Tagestouren, Unterkünfte). Für mich hatte das Auslandssemester eine Bedeutung in vielfacher Hinsicht. Es hat meine Augen für neue Sachen geöffnet. So habe ich zum Beispiel ein ganzes Stückchen Selbstständigkeit dazu bekommen, ganz andere Leute kennen gelernt ein gutes Marketing Thema für meine Diplomarbeit gefunden – da ich danach gesucht habe. Geschenkt wurde einem aber recht wenig und man musste ab und zu wirklich aufpassen, damit man nicht über den Tisch gezogen wird. Den erfolgreichen Abschluss meines Auslandssemesters verdanke ich nicht zuletzt der guten Planung. Das Institut Ranke-Heinemann stand mir Fragen jederzeit mit praktischen Ratschlägen bereit. Dafür möchte ich mich hiermit noch einmal bei allen Mitarbeitern bedanken.
|
|
||||||||||||||||||||||||
Gute Gründe für eine Studienplatzbewerbung über unser Sekretariat! | ||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||