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Studium in Australien
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Australien, Neuseeland, China, Japan, Indien, Korea, Indonesien, Malaysia, Thailand, Vietnam, Taiwan, Singapur, Philippinen, Saudi Arabien, Jordanien, Dubai, Katar, Oman, Südafrika, Brasilien, Argentinien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Venezuela, Ecuador, USA, Kanada, Spanien, Italien, Frankreich, Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland, Polen, Türkei, Tschechien, Österreich, Schweiz, Holland, England, Wales, Schottland, Irland…aus all diesen Länder kenne ich Menschen von denen viele mir gute Freunde geworden sind, und von denen ich einige garantiert wieder treffen werde. Wieder zu Hause ist es einfacher, die Länder auf zu zählen, aus denen man keine Menschen getroffen hat, obwohl in Sydney eigentlich jede Nation vertreten ist, und man all jene auch treffen kann. Diese kulturelle Vielfalt und Offenheit fremden Menschen gegenüber ist in meinen Augen das Schönste an Sydney, abgerundet mit den schönsten Stränden, dem schönsten Hafen und dem fast subtropischen Klima lässt es sich dort vorzüglich leben.

„Man soll halt aufhören, wenn es am schönsten ist.“
Mit dieser Weisheit versuchte ich mir dann am 15.08.2005 auf dem Flughafen Sydney den Abschied selbst ein wenig leichter zu gestalten. Gehört doch das zu diesem Zeitpunkt zurückliegende halbe Jahr zu einer der nachhaltigsten und erlebnisreichsten Erfahrungen in meinem 24-jährigen Leben.
Doch von Anfang an:
Ich studiere seit Oktober 2001 BWL an der CvO Uni in Oldenburg und habe schnell erkannt, dass ein Abschluss in diesem Bereich bessere Chancen auf Erfolg bietet, wenn man das Studium wie einen kahlen Christbaum betrachtet, noch ein wenig geschmückt werden will.
Viele Absolventen aus meinem Fachbereich erzählten mir, dass Englisch bei einem Vorstellungsgespräch nicht als Fremdsprache aber als Selbstverständlichkeit gilt.
Der Entschluss diesen Schritt ins Ausland zu gehen stand also früh fest.
Die Frage nach dem Land konnte ich binnen einer Sekunde beantworten: Australien. Die Chance dieses Land studierend kennen zu lernen ergibt sich wahrscheinlich nur einmal im Leben, und da mir Großbritannien zu nah, Kanada zu kalt, Südafrika (noch) zu instabil sind und die USA sich zur Zeit nicht meinen politischen Ansichten überschneiden, fiel mir die Entscheidung noch leichter.
Den Zeitpunkt und die Art des Auslandsaufenthaltes sollten nun als nächstes reiflich überlegt werden, denn leider studiere ich einen Diplom- und keinen Bachelor/Master-Studiengang, bei dem man nach dem Bachelor Degree „auf freiem Fuß“ ist und sich sein Studium wie eine Art Puzzle selber zusammenbasteln kann. Also entschied ich mich für ein Postgraduate Semester im Study Abroad Programm der University of Technology in Sydney (UTS). Vorraussetzung hierfür ist allerdings ebenfalls ein Bachelor Degree. Hier ergaben sich für mich bereits erste Hürden, die es zu meistern galt, da die Studiensysteme in Australien doch ein wenig von denen mir geläufigen deutschen Abläufen abweichen.
Die Tatasache, das ich als sog. „Freemover“ unterwegs war, d.h., ich nahm an keinem Austauschprogramm teil, machte die Sache noch ein wenig zeit- und arbeitsintensiver.
Die UTS in Sydney verlangt für ein Studium von Postgraduate Kursen ein bisheriges Studium an einer anderen Uni von mindesten drei Jahren oder sechs Semestern. Hinzu kommen die Übersetzungen der bislang erbrachten Leistungen in einem offiziellen „Study Transcript“, bei dessen Anfertigung und Absegnung Euch der Professor eures Vertrauens und natürlich die netten und kompetenten Fachkräfte von Ranke-Heinemann, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen, behilflich sind.
Die nächsten Schritte bestanden aus einer Menge organisatorischer Arbeit, beginnend mit der Wahl der Kurse in Australien, die Ihr ebenfalls mit Euren hiesigen Professoren absprechen solltet, um den anschließenden Credit Transfer zu erleichtern.
Um meine Chancen auf Annahme zu erhöhen, bewarb ich mich parallel an vier Unis, die jedoch jeweils mit AU$ 100-150 Gebühren zu buche schlagen. Wenn Euer Notenschnitt sich aber bei 2.0 oder unterhalb bewegt, solltet Ihr auch mit einer Bewerbung gut bedient sein.
Ich konnte mir im Dezember 2004 aber dann aussuchen, ob ich QUT in Brisbane, an der Macquarie Uni in Sydney oder an der UTS studiere. Ich habe mich für die UTS entschieden, da ich die Lage (mitten in Sydney – 5 Minuten zu Fuß zum Darling Harbour) und das Kursangebot für meine Zwecke als ideal empfand.
Nun wurde es schleunigst Zeit, einen Flug zu buchen, da diese im Februar wirklich sehr beliebt und deshalb schwer zu bekommen sind. Seid Ihr Euch also im Klaren über die Stadt, solltet Ihr Euch sputen einen Flug zu bekommen.
Auch empfiehlt es sich schon mal eine Übergangsbehausung über das Internet zu organisieren. Die Homepage Eurer Uni ist hier sicherlich sehr hilfreich und vermittelt auch günstige Apartments und WG´s, aber auch Unterkünfte in universitätseigenen und günstigen Wohnheimen, die allerdings auch früh reserviert werden wollen, da ebenfalls sehr beliebt.
Ich habe mich nach reiflicher Überlegung für die Unilodge in Sydney entschieden. Ein privat geführtes Wohnheim für Studenten in zentraler Lage am Broadway zwischen der UTS und der University of Sydney (beide sind binnen fünf Minuten zu Fuß zu erreichen). Im Nachhinein muss ich allerdings sagen, dass viele Studenten dort nicht länger als ein Semester bleiben, da es erstens sehr teuer ist und zweitens recht anonym ist, da man in Einzelzimmern wohnt. Eine WG ist meiner Meinung nach der beste Weg in Sydney unter zu kommen. Nehmt Euch Zeit, sucht Euch ein paar coole Leute in der Orientierungswoche der Uni und begebt Euch auf die Suche. Für ca. AU$150/Woche inklusive Nebenkosten findet Ihr richtig attraktive, möblierte Wohnungen in allen Stadtteilen Sydneys, die Dank guter Bus und Bahnverbindungen bequem zu erreichen sind. Ich empfehle allerdings nicht mit Deutschen zusammen zu ziehen, da Ihr dort ja Englisch sprechen wollt. Außerdem gehört der kulturelle Austausch mit Menschen aus aller Welt zu einem Auslandsstudium wie das Känguru zu Australien.
Der nächste Schritt drehte sich dann um die Finanzierung und allgemein das „liebe Geld“.
Informiert Euch pünktlich um Anträge auf Auslandsbafög, das allerdings anderen Maßstäben unterliegt als das heimische Bafög. Eventuell werden sogar die Flüge übernommen. Näheres findet Ihr auf der Homepage des Studentenwerks Marburg.
Die Studiengebühren ließen meinen Vater zunächst die Stirn runzeln, jedoch waren auch meine Eltern von Anfang von meinem Entschluss begeistert und wer A sagt muss bekanntlich auch B sagen.
Für die hornenden Gebühren (Krankenversicherung ist inklusive) sitzt man dann aber auch in wohl klimatisierten Räumen mit höchsten 25 Leuten und bekommt eine Ausbildung, von denen einige deutsche Unis (aufgrund von finanziellen Nöten) nur Träumen können. Sogar Kaffee und Tee sind gratis.
An all jene, die im Besitz eines Stipendiums sind…herzlichen Glückwunsch. Für Euch gibt’s dies dann (fast) komplett zum Nulltarif.
Das Zahlungsmittel Nummer eins in Australien ist neben Bargeld die Kreditkarte. Ich hatte eine VISA Karte im Gepäck, ohne die einige Dinge (Inlandsflug, Hotel, Mietwagen, etc.) schwer zu finanzieren wären. Es gibt in Deutschland und Australien aber sehr günstige Modelle, bei denen Ihr lediglich 9% Zinsen zahlt und Euch keine Grundgebühren auferlegt werden. Ansonsten empfehle ich Euch bei Eurer Bank zu fragen, ob es eine Zusammenarbeit mit australischen Bankinstituten gibt. Ich habe beispielsweise ein Konto bei der Deutschen Bank eingerichtet und konnte in Australien bei der Westpac Bank gebührenfrei Geld abheben, im Gegensatz zu €4,50 Gebühr bei anderen Instituten.
Als nächstes war dann das Visum an der Reihe. Der Prozess ist erstaunlich zeit- und kraft sparend, da alles über die Homepage des auswärtigen Amtes abgewickelt wird. Hilfe hierbei erhaltet Ihr ebenfalls von Ranke-Heinemann.
Besorgt Euch am Besten gleich ein Visum mit Arbeitserlaubnis. Studentenjobs gibt es in Sydney wie Sand am Bondi Beach und ein paar Dollars extra schaden nie.
Den Flug über Wien und Kuala Lumpur habe ich mit diversen Büchern über Sydney und Australien sowie mit Hilfe meines GameBoy sehr gut nutzen können und hatte so schon einmal einen ersten Überblick über Land und Leute. Mit Zeitverschiebung war ich nach 30 Stunden in Sydney, würde im Nachhinein aber auch 60 Stunden fliegen, da mich bereits der erste Atemzug außerhalb des Flughafens aus meinen Wintersocken gehauen hatte. Nur zur Erinnerung. Im Februar ist dort noch Sommer. Palmen, blauer Himmel und angenehme 30 Grad machten mir die Ankunft sehr leicht (und vielleicht die erste Zigarette).
Man möchte am liebsten im Besitz von mindestens zehn Sinnen sein, um alles „aufsaugen“ zu können, was um einen herum geschieht.
Nach 15 Minuten Taxifahrt für umgerechnet €12 betrat ich mein Wohnheim und wurde direkt von freundlichen Mitbewohnern darauf hingewiesen, dass man dem Jetlag erst einmal mit einem Glas vorzüglichem australischem Rotwein oder einem kalten VB bzw. Tooheys begegnet. Mein Koffer war also noch zu und ich befand mich bereits mit mir (noch) wildfremden Leuten auf dem Weg nach Kings Cross, dem Kneipen- und Vergnügungsviertel in Sydneys Osten.
Man trifft eben viele „partytwillige“ Menschen aus aller Welt dort und das Nachtleben könnte man in Sydney zwei Jahre mitmachen, ohne in einen Club, Kneipe oder Bar zweimal gewesen zu sein.
Auch die Gewohnheiten der Aussies nach Feierabend sagten mir sehr zu. Kaltes Bier, den Grill an und Sport im Fernsehen schauen. Es dauerte auch nicht lange und ich war Feuer und Flamme für „Footy“, bei uns als Rugby (un)bekannt. Ohnehin sind die Australier ein sehr bewegungsfreudiges Land und bieten daher für jeden Geschmack ein umfangreiches sportliches Angebot in unmittelbarer Nähe, vor allem natürlich im, am und auf dem Wasser. Nur zum Ski- und Snowboard fahren muss man etwas weiter reisen, aber sogar das gibt es in Australien.
Sport und Bewegung sind auch nötig, da Sydney keine traditionelle Küche besitzt, dafür aber an jeder Ecke mit Fastfood Restaurants aus aller Welt aufwatet. Die Preise sind ebenfalls erfreulich erschwinglich und haben mich meine Wohnheimküche anfangs nur vom „Hörn-Sagen“ kennen lernen lassen. Hin und wieder wurde dann auch mal ein gemeinsames Mahl gekocht, für dessen Zubereitung die zahlreichen Super- und Wochenmärkte eine vorzügliche Auswahl bieten und sich preislich in dem aus Deutschland bekannten Segment bewegen. Und jawohl...in Sydney gibt es ALDI!
„What the Hell is Homesickness? “hieß es also für mich. Von Heimweh nicht die Spur eines Anflugs. Es sind halt irgendwie alle Menschen fremd und gleichzeitig zu Hause in Sydney. Gerade das macht die Leute so aufgeschlossen und freundlich. Allerdings haben die Aussies einen eigenen Dialekt und Slang, den man aber sehr schnell draufhat und bei Bedarf auch gerne von Einheimischen erklärt bekommt. Ansonsten ist man in Sydney immer von einem kunterbunten Kauderwelsch und Sprach-Wirrwarr umgeben. Deshalb nur Mut. Keiner blamiert sich dort, sollte die Bestellung im Restaurant oder die Frage nach dem Busticket einmal nicht einwandfrei rüberkommen. Ich kann Euch außerdem jetzt schon versichern, dass Ihr alle bereits zu diesem Zeitpunkt besser Englisch sprecht als 95% der Taxifahrer in Sydney. Teilweise werdet Ihr Euch in Geduld üben müssen und den Fahrern den Weg auch schon mal selber erklären müssen.
Sollte man dann doch mal das Gefühl haben zu Hause anrufen zu müssen, gibt es in Australien überraschend günstige Festnetztarife. Ich habe für eine Minute nach Deutschland lediglich umgerechnet €0,018 bezahlt („matecard“). Auch sind PrePaid Handys sehr günstig zu bekommen. Richtet Euch am besten nach dem Anbieter Eurer Freunde/Mitbewohner, damit untereinander günstigeres Telefonieren möglich ist. DSL ist ebenfalls verhältnismäßig günstig (Optus, Telstra, Bigpond, Dodo,etc.).
Nach all der aufgekommenen Euphorie habe ich mich in Sydney im Laufe des Semesters dann auch noch nie so ausgiebig auf den guten alten Hosenboden bequemen müssen, um allen Assignments (Studienleistungen) gerecht zu werden. Wenn Ihr vier Kurse pro Semester belegt, rechnet mit vier mal vier Assignments (Gruppenhausarbeit, Individuelle Hausarbeit, Präsentation und Klausur).
Die Bibliothek an der UTS erwies sich aber als sehr gut sortiert und übersichtlich, so wie man es sich in Deutschland vielerorts wünscht. Generell bewegte sich der unterrichtete Stoff immer sehr nahe an der Praxis. Meine Fächer waren Sport Management, Advanced Marketing Management, Marketing Concepts and Applications, sowie Change Management, die ich allen sehr empfehlen kann. Man lernt eine Menge und der Inhalt wird klar und deutlich vermittelt. Weiterhin herrscht keine Anonymität zwischen Studenten und Lehrern, die auch immer ein offenes Ohr für Euch haben und Euch so gut es geht unterstützen. Ein Laptop ist schon fast obligatorisch, und auch ein Wörterbuch sollte installiert bzw. in der Tasche sein, da man hin und wieder auf Fachbegriffe stößt, die man noch nie gehört hat.
Für die Klausuren könnt Ihr Euch „spezial conditions“ einräumen lassen, d.h., Ihr bekommt 10 bis 15 Minuten mehr Zeit und dürft Euch eines Wörterbuches bedienen. Ich allerdings habe davon keinen Gebrauch gemacht, da es kein internationaler Student gemacht hat. Hab´s im Nachhinein auch nicht gebraucht. Nur keine Angst. Für einen Ausdrucks- oder Grammatikfehler wird Euch nicht der Kopf abgerissen. Aus diesem Grund kann ich Euch auch die rege Beteiligung am Unterricht sehr empfehlen, da der Unterricht dort sehr lebendig ist und von der Diskussion getragen wird.
So ging das Semester ins Land und ehe ich mich versah, war es auch schon wieder vorbei.
Um den Aufenthalt in Australien abzurunden habe ich noch vier Wochen im Campervan zugebracht und bin mit meiner Freundin 5500km die Ostküste rauf und runter gefahren. Wenn Ihr vorhabt, das ganze Land zu bereisen nehmt Ihr Euch am besten drei Jahre Zeit, aber ich bin davon überzeugt selbst dann bleiben immer noch ein paar wunderschöne Strände, die Ihr immer noch nicht gesehen habt. Die Ferien zwischen Sommer- und Wintersemester sind angenehm lang und bieten Zeit sowie gutes Wetter zum Backpacken oder Campen…und keine Angst vor wilden Tieren. Lediglich die Quallen sind immer Sommer gefährlich. Warnschilder stehen in Australien nicht zum Spaß oder als beliebtes Fotomotiv. Es gibt an beliebten Stränden aber vielerorts Netze im Wasser, um sich der Quallen und Haie zu erwehren. Ansonsten werden mehr Menschen durch herabfallende Kokosnüsse verletzt, als durch Schlangen und Spinnen.
Leider war ich im Wintersemester dort, hatte aber dennoch Zeit für die Reise, da ich ja nur ein Semester studiert habe. Ansonsten hätte es nach drei bis vier Wochen schon wieder geheißen: „Ab in die Uni!“.
Ich will Euch nun nicht alles vorwegnehmen, schließlich sollt Ihr Eure eigenen Erfahrungen machen. Nur noch eines. Sollte ich noch einmal nach Australien gehen, dann im Sommersemester, da dann das Wetter absolute spitze für den Strand ist, und davon hat Australien bekanntermaßen genug. Von Juni bis August kann es in Sydney mitunter auch ganz schön kühl werden.
Ich könnte noch ewig so fortfahren…aber seht am besten selbst.
Eines noch zum Abschluss. Behaltet das Gewicht Eures Gepäcks im Auge. Ich hatte zum Schluss 33kg Übergewicht. Davon allein drei auf den Hüften, was am Flughafen glücklicherweise nicht berechnet wird. Da ich mich zwar von Handtüchern, Bettwäsche, und Socken trennen konnte, jedoch in diversen Surf- und Souvenirshops so gnadenlos zugelangt habe, musste ich ein Paket schnüren und auf den Seeweg (weil günstiger) Richtung Deutschland schicken, welches aber drei Monate auf Reisen sein wird.
Glücklicherweise brauchte ich für das Übergewicht an neuen Freunden, einmaligen Erinnerungen und unglaublichen Eindrücken keine Extragebühr bezahlen.


P.S.:
Auch habe ich während meines Auslandssemesters eine Homepage gebastelt.
Wird demnächst mal aktualisiert.
Schaut rein, wenn Ihr ein paar Fotos sehen wollt:
www.krazykraut.de … den Namen habe ich einem japanischen Kommilitonen zu verdanken.
„There he goes again the crazy kraut!”

Viel Spaß in Down Under

Cheers..and “No Worries”

Henning

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