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Von Juli-November 2007 habe ich als undergraduate Student an der University of Canterbury ein Semester Englisch und Geschichte absolviert. Im Folgenden möchte ich ein paar Tipps und Erfahrungen weitergeben, die dem zukünftigen Studenten hoffentlich hilfreich sein werden.
Anreise Ich habe meinen Flug mit STA über die Ranke-Heinemann-Homepage gebucht. Das Angebot (1.660 € über L.A.) war fair und ich durfte, was besonders wichtig war, 2 x 23 kg plus Handgepäck mitnehmen (das ist, soviel ich weiß, nur über die L.A.-Route möglich!). Da man sich für das wechselhafte Wetter in Neuseeland mit einer guten Kleidungsauswahl vorbereiten sollte, war das schon ein Vorteil. Gerüchte über penible Sicherheitskontrollen in London kann ich nicht bestätigen, aber man sollte auf jeden Fall mindestens 1,5 Stunden Aufenthalt einplanen, da das Warten vor den Sicherheitsschleusen sehr lange dauern kann. In L.A. selbst war die Passkontrolle für einen Aufenthalt von nur 2 Stunden sehr gründlich und dementsprechend langwierig, aber dafür wurde ich im abgesicherten Warteraum aufs Beste mit kostenlosen Getränken, Obst und Süßigkeiten versorgt. Meine Fluggesellschaft war Air New Zealand, die ich absolut empfehlen kann. Das Unterhaltungsprogramm an Bord war vom Feinsten (zig Filme, Serienepisoden, Dokus, jede Menge Musik, Spiele,...) und dank persönlichem Monitor konnte jeder das machen, worauf er gerade Lust hatte. Netter Bonus: die Filme konnte man mittendrin anhalten, ein Stündchen schlafen und dann wieder an gleicher Stelle fortfahren. Ob man jetzt einen Stopp in Asien braucht oder nicht, sei dahingestellt. Ich persönlich habe den direkten Weg vorgezogen und auch wenn es eine Grenzerfahrung ist, so hab ich die Strapazen der über 30-stündigen Reise doch gut überstanden. Studium Die University of Canterbury ist relativ groß, doch sehr kompakt angelegt. Sie liegt etwas weit von der Stadt und noch weiter vom Strand entfernt, was spontane Trips ohne eigenes Auto erschwert. Das Bussystem ist zwar in der Theorie nicht schlecht, doch die häufig aus allen Nähten platzende Riccarton Road, die Hauptstraße ins Zentrum, ist in der Planung die große Unbekannte. Trotzdem reichen Busse für die Stadt völlig aus, zumal man nicht unter der herrschenden Parkplatznot leiden muss. Die Unterschiede zum Studium in Deutschland sind recht groß. Während ich es gewohnt war, den Großteil des Semesters entspannt anzugehen und erst gegen Mitte/Ende auf die Klausuren büffelte, ist diese Einstellung hier tödlich. Es wird viel von einem erwartet, neben den Abschlussklausuren müssen noch jede Menge Essays und Assignments eingereicht werden. Man ist gezwungen, permanent am Ball zu bleiben und man hat meist wirklich nur an den Wochenenden Zeit für andere Dinge. Der positive Effekt ist aber, dass man sich viel Aufwand für die Prüfungsvorbereitung erspart und so konnte ich die Freizeit vor den Prüfungen für einen einwöchigen Trip durch die Nordinsel nutzen. Außerdem ist es nicht so, dass die Aufgaben in ihrem Inhalt schrecklich schwer wären. Es ist mit etwas Planung gut zu schaffen, nur darf sich auf keinen Fall der Schlendrian einschleichen. Die Klausuren waren dann für jeden, der die Kurse auch nur sporadisch besucht und seine Hausaufgaben gemacht hatte, kein Problem. Als internationaler Student fühlte ich mich wunderbar aufgehoben und betreut. Es gibt ein eigenes Büro für „uns“ und auch die 7. Etage in der Bibliothek, in der Schreibkurse und Essaykorrekturen angeboten werden, war mehr als einmal hilfreich. Darüber hinaus wird hier keinem der Kopf abgerissen, wenn man ein zweites Mal nachfragen muss; meine Dozenten waren alle sehr, sehr nett und hatten immer ein offenes Ohr. Zumal meine Herkunft oft ein nützlicher Eisbrecher war, man glaubt ja gar nicht, wie beliebt Deutschland hier unten ist! Die Hörsäle sind alle tiptop ausgestattet: Beamer, Projektor und Computer waren Standard (und haben auch funktioniert!!). Als der PC einmal nicht auf Anhieb wollte, hat unser Dozent den Notdienst vom IT-Department gerufen, der das Problem in 5 Minuten behoben hatte. Was man zu den Studiengebühren wissen sollte: Für Study Abroad Undergraduate-Studenten ist hier eine Flatrate-Gebühr von 9.300 $ fällig. Ganz egal, wie viele Kurse man belegt, die Summe steht. Das ist jede Menge Geld und sollte im Vorfeld bekannt sein. Wohnen Ich bin, meiner Meinung nach, in einem der besten Wohnheime (Ilam Village -> www.canterburyuv.co.nz/canterburyuv/ilam/site/html/the_village.php) untergekommen. Die Wohnungen hier haben drei Einheiten (alt, mittel und neu) und kosten entsprechend mehr oder weniger. Die Beschreibungen der neuen Wohnungen locken zwar mit Plasma-TV und modernem Design, sind aber unterm Strich reine Geldmacherei. Die Zimmer sind deutlich kleiner als in den mittleren Wohnungen und was den Preis überhaupt berechtigt hätte, konnte ich nie herausfinden. Die alten Wohnungen sind eben alt, man spart gutes Geld, und sie sind mit Sicherheit eine Alternative zur Studenten-WG. Ich habe in den mittleren Wohnungen gehaust und es hat mir sehr gut gefallen. Jede Wohnung hat 6 helle und geräumige Zimmer mit Telefon, eine große Wohnküche, je zwei Toiletten und Duschen und einen Balkon oder Terrasse, je nach Etage. In der Miete enthalten sind Wasser und Energie, zusätzlich gibt’s eine Waschmaschine und einen Trockner im Badezimmer. Trotzdem ist es immer noch eine kostspielige Sache, ich habe 175 $ pro Woche (!) bezahlt. Dafür bekommt man aber auch viel geboten (Wohnheimparties, Kochabende, Quiznights, Filmnächte,...) und die beiden Common Rooms verfügen über Beamer oder großem Plasma-TV, sowie Sky, dem englischen Bezahlfernsehen (das hat sich für mich als großen Fußballfan als nicht unwichtig herausgestellt). Die Betreuung ist sehr studentenfreundlich, bei Problemen kann man sich jederzeit an einen der RA’s wenden und auch das Büropersonal ist sehr hilfsbereit und unkompliziert. Sollte die Miete im Budget nicht drin sein, kann man sehr preiswert in Studenten-WG’s unterkommen. Hier zahlt man im Durchschnitt um die 80-120 $ pro Woche und der Wohnungsmarkt ist übersät mit Angeboten. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen und ein freies Zimmer zu finden ist nicht schwer. Allerdings können die Häuser dementsprechend runtergekommen und „verwohnt“ sein. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die fehlende Isolierung. Ich habe eine Nacht in einer typischen WG verbracht und glaubt mir, das war kein Spass! Es war im Juli, also im Winter, und ich habe ungelogen mit 2 Decken, Schlafsack, Trainingshose, Pulli und Mütze frierend im Bett gelegen! Da kann man sich wirklich gleich eine kuschelige Parkbank suchen. Deshalb mein Tipp: versucht, in ein Wohnheim zu kommen. Es gibt eine Handvoll, die alle in Uninähe sind und die ich jederzeit einer WG vorziehen würde. Achtet auch darauf, dass das Wohnheim „self catered“ ist, also mit eigener Küche. Ich habe gehört, dass das Essen in den Wohnheimskantinen nicht immer genießbar war, außerdem kann man seinen Tag nicht so frei planen und mit selber kochen kommt man sowieso nochmal viel billiger weg. Christchurch Christchurch wird wegen der vielen Parks und öffentlichen Gärten Neuseelands „Garden City“ genannt. Die größte Stadt der Südinsel breitet sich mit ihren Vororten weitflächig in der Canterbury-Ebene aus, was die Innenstadt aufatmen lässt. Hier gibt es kein Gedränge wie in Auckland oder Wellington, es gibt viele ruhige Plätzchen, an denen man sich entspannen kann. Hagley Park und die Botanical Gardens eignen sich ideal für einen ruhigen Spaziergang, während rund um den Cathedral Square das Leben pulsiert. Ob Markt oder Straßenkünstler, hier ist fast immer was geboten. Empfehlenswert ist auch der Kunstmarkt, der an Wochenenden bei der Art Gallery stattfindet. Ein bequemer Ein-Tages-Tripp nach Lyttelton, dem ehemaligen Hafen, sollte auch eingeplant werden. Auf dem Berg hat man einen genialen Blick sowohl auf Lyttelton als auch auf Christchurch mit den Alpen im Hintergrund. Kleiner Trick: Wenn man den Berg hochwandert, kann man mit der Gondel kostenlos wieder ins Tal fahren. Hat zumindest bei uns geklappt.. =) Was noch für Christchurch spricht, ist die sehr günstige Position: Fast exakt in der Mitte der Südinsel gelegen, ist man im Handumdrehen in Queenstown oder Dunedin, Nelson oder Wellington. Außerdem hat man die Möglichkeit, schnell in die Alpen zum Skifahren zu gelangen, oder sich an die schönen Strände New Brighton oder Sumner zu legen. Und jetzt noch ein paar kulinarische Tipps, die ich euch nicht vorenthalten möchte: Wer Lust auf ein reichhaltiges Frühstück hat, sollte bei Drexel’s in der Hereford Street vorbeischauen. Das zum fairen Preis angebotene Drexel Special ist fast genug für den ganzen Tag und unglaublich lecker!! Für den Hunger am Campus kann ich folgendes empfehlen: Wer Fish’n’Chips mag, muss bei Captain Ben’s in der Ilam Road direkt an der Uni einkehren. Der Preis von 3,40 $ pro Portion ist unschlagbar. Auch beim indischen Restaurant Marco Polo neben der Bibliothek gibt’s viel fürs Geld. Die frisch belegten Ciabatta-Sandwiches von Brasilia im UCSA-Gebäude sind eine Option für den kleinen Hunger. Für den größeren Geldbeutel und den gegebenen Anlass eignet sich Indochine in der Cambridge Terrace, das zu den besten Restaurants Neuseelands gehört. Wie der Name verrät, wird hier indische und chinesische Küche angeboten. Wer dort seinen Geburtstag feiert, bekommt ein himmlisches Dessert gratis, was groß genug für zwei Personen ist. Freizeit Es sollte jedem klar sein, dass die unglaubliche Vielfalt Neuseelands einerseits eine wahre Schatzkiste sein, andererseits jedoch zur Bürde werden kann. Ein wenig Recherche im Vorfeld, was man denn wirklich sehen/machen will, kann nicht schaden. Der einfachste Weg, soviel wie möglich mitzunehmen, heißt „Kiwi Experience“ (www.kiwiexperience.com). Das ist ein Busunternehmen, dessen grasgrüne Busse Neuseeland in vielen kleinen und größeren Touren durchqueren. Das Besondere ist hier, dass man relativ flexibel seine persönliche Fahrt organisieren kann. Die Busse fahren hintereinander her und wenn man an einem Ort ein paar Tage länger bleiben möchte, lässt man seinen Bus wegfahren und steigt auf den nächsten auf. Vorsicht: Das kann auch ins Auge gehen, wenn man sich nicht frühzeitig um einen Platz kümmert oder der nächste Bus zu lange hinterher ist. Es ist eine erfrischend lockere Art zu reisen, die Busse sind international besetzt und die Zielgruppe sind junge Erwachsene von ca. 18-25 Jahren. An den einzelnen Stationen gibt es Ermäßigungen für viele Aktivitäten und die Unterkunft wird für einen während der Fahrt gebucht. Unterwegs bekommt man viele Geheimtipps zu sehen und man steigt immer mal wieder für eine kleine Wanderung aus. Sogar die Fahrer selbst sind ein Erlebnis und manchmal echte Originale, die keine Langeweile aufkommen lassen. Es ist aber auch überhaupt kein Problem, sich selbst ein Auto zu mieten und drauflos zu fahren. Autoagenturen gibt’s in jeder größeren Stadt und wenn man frühzeitig bucht, hat man gute Chancen auf einen sehr billigen Deal. Der Sprit ist auch nicht sehr teuer (Volltanken kostet für einen normalen PKW etwa 50-60 $) und an das Linksfahren gewöhnt man sich schnell. Trotzdem sollte man nach Möglichkeit erst ein paar Runden um den Block drehen, bis man sich umgestellt hat. Auch die Geschwindigkeitsbegrenzungen sollten auf den einspurigen und sich oft windenden Highways strikt eingehalten werden. Unangenehm viele Kreuze am Straßenrand erinnern an Leute, die auf der Strasse ihr Leben gelassen haben. In ihrem Kampf gegen das Unfallproblem ist die Polizei knallhart mit Temposündern und man ist schnell ein paar hundert Dollar los. Naturliebhaber kommen in Neuseeland voll auf ihre Kosten, Highlights der Nordinsel sind unter anderem die wunderschönen Küstenlandschaften der Bay of Islands, das Vulkangebiet im Tongariro National Park und die unterirdischen Wunder der Waitomo Caves. Auf der Südinsel sollte man sich die unberührten Buchten im Abel Tasman National Park und die wildromantischen Steilküsten im Fjordland nicht entgehen lassen. Daneben gibt es unzählige Einmaligkeiten, die es zu entdecken gilt: Hot Water Beach, Franz Josef Gletscher, Rotorua, Marlborough Sounds,.... Wie gesagt, Recherche im Vorfeld lohnt sich. Adrenalinjunkies dürfen sich ebenfalls wie im Paradies fühlen: Kiwis sind wahre Meister im Dummheiten ausdenken. Ob Bungy, Skydiving, Rafting, Zorbing, Canyon Swing – alles ist machbar. Die Draufgängerzentrale befindet sich in Queenstown, von wo aus auch die Bungy-Hysterie ihren Anfang nahm. Es kann sich aber positiv auf den Geldbeutel auswirken, wenn man über Queenstown hinausschaut. Aus Preisgründen empfehle ich Skydiving in Taupo oder Jetboating in Westport. Aber der Preis ist ja nicht das einzige Kriterium: Wer zum Kick zusätzlich noch atemberaubende Landschaft braucht, ist in Queenstown sicherlich besser aufgehoben. Erste Anlaufstelle für Infos und Buchungen war für mich stets das Backpacker’s World-Büro am Cathedral Square in Christchurch. Die Damen dort waren sehr hilfsbereit und kompetent! Herr der Ringe Ein weiterer Grund für viele, Neuseeland zu besuchen, ist die Jagd nach Herr der Ringe-Drehorten. Ich bin selber ein großer Fan und habe soviel locations wie möglich aufgesucht. Offizielle Touren, die von einem Tag bis zu zwei Wochen dauern können, sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen, die Kiwis haben schnell das potentielle Geschäft mit dem Ring erkannt. Ich empfehle aber aus Kostengründen, sich selber ein Auto zu mieten und die Plätze zu suchen. Der Location-Guide von Ian Brodie (www.amazon.de/Lord-Rings-Location-Book/dp/0007179251/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1197243953&sr=8-1) ist zwar manchmal ein Mysterium, unterm Strich aber trotzdem nützlich. Außerdem sind die i-site Büros in den Orten auf die Ring-Fans vorbereitet und die Mitarbeiter wissen meist über die örtlichen Drehorte Bescheid. Auch Privathäuser haben sich als Hilfe entpuppt, die Leute haben mir entweder gerne weitergeholfen oder sich mit bedauerndem Lächeln als ahnungslos entschuldigt. Abgewiesen wurde ich nie, egal ob es das letzte Haus in der Pampas oder die Polizei in Hamilton war (mit höflichem Fragen erreicht man in NZ viel!). Offizielle Tages-Touren habe ich nur in Wellington und Queenstown gebucht, einfach weil es dort jede Menge locations gibt und meine Zeit fürs Suchen nicht ausgereicht hätte. Für unter 100 $ kommt man aber hier auf keinen Fall weg, wie gesagt, die Leute haben den Wert der Sache erkannt. Für Wellington habe ich die Tour von Rover (www.wellingtonrover.co.nz) gemacht, die sehr spaßig und informativ war. Trotzdem denke ich, dass die Tour von movietours (www.adventuresafari.co.nz) besserer Wert fürs Geld gewesen wäre. In Queenstown habe ich mich für die Tour von Wanaka Sightseeing (www.lordoftheringstours.co.nz) entschieden, die sehr teuer, aber auch sehr gründlich ist. Bei beiden Touren gabs lunch und es wurden Fotos zur besseren Orientierung gezeigt. Bei der Wanaka-Tour wurden sogar die einzelnen Szenen auf den DVDs abgespielt und es konnten Fotos mit den Waffen gemacht werden. Der Kiwi an sich Die Neuseeländer sind ein sehr aufgeschlossenes Völkchen, die wissen, was sie an ihren Touristen haben. Ich wurde überall freundlich behandelt, ob im hintersten Farmland oder in Downtown Wellington. Die Kiwis sind sehr offen und zugänglich und ein Smalltalk an der Supermarktkasse, wie denn der Tag war, ist nicht ungewöhnlich. Wer höflich und zuvorkommend ist, hat in Neuseeland schon viel gewonnen, weil man es doppelt zurückbekommt. Ich denke da zum Beispiel an den Optiker, der mir ein paar Kontaktlinsen geschenkt hatte, nachdem ich meine eigenen verloren hatte. Oder der Guide auf einer Herr der Ringe-Tour, der mich nach offiziellem Ende spontan zu einer Extra-Location gefahren hat. Oder der Kiwi Experience-Busfahrer, der mich trotz fehlendem Ticket hat mitfahren lassen und sich während der Fahrt darum gekümmert hat. Die Mentalität ist sehr entspannt und „easy going“, Probleme sind da, um gelöst zu werden. „No worries“, diesen Satz habe ich mehr als einmal gehört. Reiseführer Zum Abschluss noch ein paar Worte zum Reiseführer: schafft euch auf jeden Fall überhaupt einen an, ohne zu reisen, wäre sehr unklug. Für mich hat sich „Let’s go – New Zealand“ (http://www.amazon.de/Lets-Fo-NewZealand/dp/0312348894/ref=sr_4?ie=UTF&s=books-intl-de&qid=1196473610&sr=8-4) sehr bewährt, weil er aus der Sicht des armen Backpackers geschrieben ist und somit vollgestopft ist mit Tipps und Tricks, wie man das meiste aus seinem Geld machen kann. Wer der englischen Sprache ausreichend mächtig ist, sollte hier zuschlagen. Achtet aber auf die aktuellste Edition, ich hatte die 2006er und selbst hier haben manche Angaben schon nicht mehr gestimmt. Im Großen und Ganzen ist das Ding aber sehr zuverlässig gewesen. Für jeden Ort gibt’s die besten Hostels aufgelistet, dazu die billigsten Internetcafes und Restaurants und was man sonst noch so braucht. Komplett mit Preisen, Öffnungszeiten und Telefonnummern. Es wäre schön, wenn jemandem diese Tipps zu einem ähnlich tollen und aufregenden Auslandssemester, wie ich es erlebt habe, verhelfen könnten! Sollten noch Fragen offen sein, bin ich gerne bereit, diese zu beantworten.
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Gute Gründe für eine Studienplatzbewerbung über unser Sekretariat! | ||||||||||||||||||||||||||
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