Der Große Schritt ins Ausland

Pavel Takana | Uni Wuppertal


Wo
Griffith University

Zeitraum
2016

Was
Wirtschaftsingenieurwesen

Studienprogramm
Auslandssemester

Förderung
IRH Förderprogramm

31.12.2016

Es lohnt sich!!

Als Student wird einem andauernd gesagt, dass man über den Tellerrand hinausschauen soll und nicht nur die Noten sondern auch Softskills und soziale Kompetenz im Berufsleben ausschlaggebend sind. Im Auslandssemester in Down Under habe ich die Möglichkeit gesehen, meine Englischkenntnisse, die in der Industrie sehr bedeutend werden und meine Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern.

Durch einen Flyer an meiner Universität bin ich überhaupt auf die Idee gekommen einen solchen Versuch zu wagen und auf die andere Seite der Welt zu fliegen. 

Was ich dort erlebt habe, war schlichtweg unvorstellbar…

Vorbereitung

Selbstverständlich muss so ein langer Auslandsaufenthalt sorgfältig geplant werden. Hier ist euer Organisationsgeschick gefragt, da viele Unterlagen Zeit brauchen um rechtzeitig fertig zu werden. Hierbei empfiehlt es sich ein ein knappes Jahr vorher zu beginnen um nicht in Zeitdruck zu geraten.

Institut Ranke-Heinemann:

Ich habe mich für das Institut Ranke-Heinemann entschieden, da sie den Auslandsaufenthalt mit einer Studienbeihilfe von 10% (in meinem Fall 775AUD) deutlich finanzierbarer machen. Diese Wahl bereue ich keineswegs, da meine Beraterin mir sehr geholfen hat und ein ums andere mal mein Auslandssemester gerettet hat und sich für keiner meiner (teilweise dummen ;D) Fragen und Forderungen zu schade war und teilweise sogar Überstunden für mich eingelegt hat. 

Kurse:

Achtet bei eure Kursen unbedingt darauf, dass sie alle auf dem selben Campus angeboten werden. Die Campi sind ziemlich weit auseinander und die hin- und herreise ist äusserst zeitintensiv.

Sprachniveau:

Die Griffith University verlangt ein Sprachniveau von C1. Bei meinem ersten Test habe ich lediglich das Sprachniveau B2 erreicht. Daraufhin habe ich angefangen meine Serien auf englisch mit englischem Untertitel zu schauen und mir eine Vokabelliste mit den Worten anzulegen die ich nicht verstanden habe. Diese Vokabeln habe ich in der Bahn oder im Bus gelernt und somit hatte ich eine Woche später das Sprachniveau C1 erreicht.

 

Flug:

Meinen Flug habe ich über das Reisebüro STA Travel gebucht, die mir bessere Preise anbieten konnten als Scyscanner oder Swoodoo. Mit der Fluggesellschaft Emirates ging es dann letzlich nach Down Under. Emirates kann ich nur weiterempfehlen, da man sehr viel Beinfreiheit hat und 30 Kg Gepäck mitnehmen konnte.

 

Kreditkarte:

Bei der Kreditkarte kann ich die “Deutsche Kreditbank” (Dkb) empfehlen, da diese kostenlos ist und es dir möglich macht in Australien kostenlos Geld abzuheben.

 

Transfer:

Die Griffith University bietet einen kostenlosen Abholservice von den Flughafen in Gold Coast oder Brisbane an. Ihr müsst dazu lediglich ein kurzes Formular ausfüllen.

 

Unterkunft:

Für die erste Woche bin ich in das Hostel “Backpackers in Paradise” im Stadtzentrum von Gold Coast eingecheckt. An sich solltet ihr euch vor Ort um Unterkünfte kümmern, da die Wohnungen teilweise ganz anders aussahen als auf den Bildern die Online waren. 

Ein ziemlich lebendiges Hostel mit Pool, einem tollen Aufenthaltsbereich, einer Bar und sauberen Zimmern. Zudem eignet es sich sehr gut um direkt zu Beginn Leute kennen zu lernen. 

 

Erste Erledigungen

Nachdem ich von meinem Fahrer in Brisbane abgeholt, in mein Hostel in Gold Coast gefahren wurde und meinen Jetlag überwunden habe, habe ich angefangen mich um die ersten Dinge zu kümmern.

Handykarte:

Nachdem ich mit einigen Backpackern gesprochen habe und mich mit dem Thema auseinandergesetzt habe bin ich dazu gekommen mir eine Karte bei “Optus” zu kaufen. Hierbei muss gesagt sein, dass in Australien die Tarife bei den verschiedenen Unternehmen nahezu identisch sind. Der einzige Unterschied ist bei der Signalstärke an verschiedenen Orten zu erkennen.

Mit Optus war ich ziemlich zufrieden, da ich innerhalb der Stadt fast immer Empfang hatte. Ausserhalb der Stadt und in Nationalparks hatte ich das nicht immer, wobei meine Freunde die bei “Telstra” waren selbst dort Empfang hatten. 

Bei Optus zahlt man 30 AUD fuer 28 Tage. Damit kann man kostenlos innerhalb Australien telefonieren und simsen und hatte zudem 3 Gb Datenvolumen.

 

Bank:

Mein Bankkonto habe ich bei der ANZ eroeffnet. ANZ ist einer der Banken bei der ihr mit eurer Dkb-Karte kostenlos Geld abheben könnt. Das Geld was ich dort abgehoben habe, habe ich umgehend manuell auf mein ANZ-Konto eingezahlt und konnte mit ihr schließlich überall kostenlos zahlen. Somit entgeht ihr den Gebühren für die Transferierung und spart eine Menge Geld!

 

Verkehr:

Das Verkehrsnetz in Gold Coast ist katastrophal. Es ist eine Seltenheit das Fahrpläne eingehalten werden. Ihr braucht euch als nicht abhetzen um den Bus oder die Tram zu kriegen, sie kommt sowieso wann sie Lust hat. 

Die Tram ist mit das zuverlässigste Fortbewegungsmittel in Gold Coast. Deren Endhaltestelle ist auch die Universität was ziemlich praktisch ist.

Um die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen zu können müsst ihr euch vorher eine GoCard besorgen. Diese findet ihr in nahezu jedem Zeitschriftenladen oder Kiosk und kostet euch zu Beginn 10 AUD. Daraufhin müsst ihr diese auch regelmäßig aufladen. Sobald ihr eure Karte jedoch über die Seite “translink.com.au” registriert habt dürft ihr als Student vergünstigt fahren.

Die Taxis, in Australien nennen die sich “Cabs”, solltet ihr vermeiden, da diese sehr teuer sind. Eine günstige Alternative ist “Uber”. Ladet euch diese App runter und ihr kommt wesentlich günstiger von A nach B. Dort findet ihr private Leute mit ihren Autos die euch abholen und zu eurem Ziel bringen. Diese Fahrer mussten vorher alle einen Test bei dem Unternehmen machen und sind seriös.

 

Nahrung und Einkäufe:

In Australien gibt es eine vielzahl an Supermärkten. Die bedeutendsten und verbreitetesten sind “Woolworths” und “Coles”. An die höheren Lebenshaltungskosten in Australien müsst ihr euch gewöhnen. So ziemlich alles dort ist ein gutes Stück teurer als bei uns in Deutschland. Gerade bei Obst, Gemüse und Käse schmerzt das besonders.

Ihr solltet versuchen alles von der Hausmarke zu kaufen, da diese unseren Preisen noch am aehnlichsten ist. Kochen in Gruppen ist natuerlich auch deutlich guenstiger und es hilft Leute besser kennen zu lernen, vor allem wenn diese aus anderen Laendern kommen. Falls man dennoch auswärts essen will gibt es einige Möglichkeiten:

-Waxys: ein Irish Pub der von So-Mo Steaks fuer 3 AUD verkauft und Beilagen auch günstig sind.

-O’Malleys: ein Restaurant mit Beachfront wo es von So-Mi ab 17 Uhr alles für den halben Preis gibt und sehr hochwertiges Essen kriegt.

-Dominos Pizza: Der Klassiker! Eine recht üppige Pizza für lediglich 5 AUD.

 

Wohnungssuche:

Es herrscht definitiv kein Wohnungmangel in der Stadt. Jedoch ist es für einen Studenten nahezu unbezahltbar alleine in eine Wohnung zu ziehen. WG’s bieten sich hierbei an. Mir ist aufgefallen, dass Australier ein sehr gutes Bild von uns deutschen haben. Wir gelten als überpünktlich und zuverlässig. Die Wohnungs- und Jobsuche fällt daher leichter aus. “Gumtree.com.au” oder “flatshares.com.au” sind da gute Anlaufstellen

In Surfers Paradise werdet ihr natürlich mehr zahlen als in anderen Stadtteilen. Hierbei könnt ihr mit einer Miete von ca. 200 AUD pro Woche für ein eigenes Zimmer innerhalb einer WG rechnen. Falls ihr kein Problem damit habt euer Zimmer mit einer weiteren Person zu teilen, dann findet ihr Wohnungen für im Schnitt 130 AUD pro Woche. Da Surfers Paradise sehr touristisch und voll ist solltet ihr euch überlegen ob ihr dahin ziehen wollt. Alternative Wohnorte sind Southport oder Broadbeach. Die Mietpreise sind günstiger und es ist weniger touristisch.

Prinzipiell würde ich euch nicht empfehlen in die Studentenwohnheime zu ziehen. Diese sind teurer als andere Wohnungen und liegen mitten in Southport (Stadtteil der nördlich an Surfers Paradise grenzt). Abgesehen von Uni-Nähe habt ihr dort gar nichts. Man ist relativ weit weg von Strand, Nachtleben oder allem anderen was Spaß macht. Zudem hatte ich durch meine Kurse lediglich zwei Tage die Woche Uni, weswegen ich in Surfers Paradise gelebt habe und die 15 min Tramfahrt zur Uni in Kauf genommen habe.

 

Universität

Campusleben:

Der vermutlich schönste Universitätscampus den ich je gesehen habe. Äußerst moderne Gebäude die sehr gut ausgestattet sind und umgeben von ganz vielen Palmen und subtropischen Pflanzen. Hin und wieder sieht man bunte Vögel durch die Gegend fliegen und zwitschern. Auf diesem Campus fühlt man sich schlichtweg wohl und geht gerne zur Universität.

Es gibt sehr viele ruhige Lernorte mit sehr schönem Design, vernünftigen PC’s und einer hervorragenden Athmosphäre. Zudem gibt es auf dem Campus eine Post, Bank und ein Reisebüro. Die Uni-Bar ist ein hervorragender Ort um zwischen den Vorlesungen abzuschalten und einfach Zeit mit seinen Freunden verbringen kann.

Der einzige Nachteil den es an diesem Campus gibt ist, dass es keine wirkliche Mensa gibt. Es gibt zwar eine vielzahl an internationaler Restaurants, jedoch zahlt man dort um satt zu werden mindestens 10 AUD. 

Mein Tipp hierbei: Kocht zuhause und nehmt euch euer Essen mit!

Kurse:

Aus finanziellen Gründen habe ich die Dreikursvariante gewählt. Das Lerntempo an der Griffith University war langsamer als das in Deutschland, jedoch hat man in Australien das Gefühl gehabt, dass sich die Dozenten deutlich mehr Mühe geben als so manch einer in Deutschland. Folienskripte werden nicht simpel abgelesen und trocken vorgetragen, sondern sehr leidenschaftlich, enthusiastisch und interaktiv mit den Studenten besprochen. Man hatte schlichtweg das Gefühl, dass die Dozenten ihren Job gerne machen und uns tatsächlich etwas beibringen wollen.

Klausuren hatte ich auch lediglich in einem einzigen Fach. Bei den anderen beiden hing die Note von Seminararbeiten (“Assignments”) und Vorträgen ab. Diese Methode hat für mich auch deutlich mehr Sinn gemacht. 

Zum Beispiel mussten wir in “Entrepreneurship” innerhalb einer vierer-Gruppe ein komplett neues Produkt entwickeln und dieses unseren Kommilitonen präsentieren und diese davon überzeugen. Hierbei kam es unter anderem auch auf Softskills wie Präsentation und Teamwork an, welche von Arbeitgebern immer wieder lautstark verlangt wird, jedoch an deutschen Universitäten nicht unterrichtet werden. 

In Self-Marketing haben wir gelernt wie wir unsere eigenen Stärken und Schwächen erkennen und optimieren. Bei einem Assignment mussten wir uns selber filmen und uns selber einem Unternehmen präsentieren.

Zurückblickend würde ich sagen, dass die Griffith University die richtige Entscheidung war. Ich hatte noch nie so viel Spaß in die Uni zu gehen und etwas neues von meinen Dozenten zu lernen. 

Ferien:

Im Laufe des Semesters hat man auch eine Woche Ferien. Glücklicherweise sind bei mir eine Woche vorher schon die Vorlesungen ausgefallen, sodass ich 17 Tage reisen konnte. Ich habe die Zeit genutzt um nach Cairns zu fliegen. Dort war ich im Regenwald und war auch am größten Korallenriff der Welt (Great Barrier Reef) tauchen. Anschließend war ich auf “Magnetic Island” und war dort wandern. Dabei konnte man “Koalas” und “Wallabies” in freier Wildbahn sehen.

Anschließend war ich auf den “Whitsunday-Islands” segeln und war am “Whitehaven Beach”, dem schönsten Strand der Welt mit weißem Sand. Anschließend war ich auf “Fraser Island”, der größten Sandinsel der Welt, wo man in einer Gruppe mit Geländewaagen die Insel erkundet. Zudem war ich noch in “Noosa” und habe mir die wundervolle “Sunshine Coast” angesehen.

 

Gold Coast

Die größte Touristengegend in ganz Australien mit dem Stadtzentrum Surfers Paradise, welches Australiens Antwort auf Miami in Florida ist. Hier reihen sich Wolkenkratzer an Wolkenkratzer, Hotels, Nachtklubs, und teuren Resorts. Zudem gibt es sehr viele künstlich angelegte Kanäle wodurch man das Gefühl hat auf einer riesigen Inselgruppe zu stehen und andauernd von Wasser umgeben zu sein.

Die freundliche, lässige und aufgeschlossene Art der Australier fällt sofort auf. Sobald man Blickkontakt mit einer anderen Person hat wird man auch umgehend gegrüßt. Man wird sehr häufig in Small-Talks mit Fremden verwickelt wenn man grad zufällig gemeinsam auf die Tram wartet oder neben jemanden im Bus sitzt. Australier sind auch nicht aus der Ruhe zu bringen. Wenn mal irgendwas schief geht, dann ist das eben so. Dann wird nur noch gelächelt und “No worries” gesagt.

Der Verkehr hat sich scheinbar auch an die australische Mentalität angepasst. Abgesehen von den Dozenten der Uni kommt nahezu jeder zu spät zu einem Treffen. Also nicht wundern wenn bei der Wohnungssuche der Besitzer 30 min zu spät kommt. Wenn und falls er mal angekommen ist und er sich entschuldigt, entgegnet ihr es am besten mit einem Lächeln und “no worries, mate”.

Freizeit:

Neben der ganzen Universitätsaktivitäten wie dem Fussball-, Volleyball-, Surf- oder Tauchteam gibt es auch eine ganze Menge zu tuen in und um Gold Coast. Neben dem Mt. Tamborine gibt es eine ganze Reihe an Nationalparks. Springbrook, Burleigh Heads, Nerang um nur einige davon zu nennen. Es gibt ganz schön viel Natur zu erkunden. Zudem hat Gold Coast wunderbare Strände zu bieten. Neben dem berühmten goldenen Strand in Surfers Paradise gibt es noch den Strand in Burleigh, Kirra beach in Coolangatta, Spit beach oder Currumbin. In Currumbin gibt es auch einen Zoo, das “Currumbin Wildlife Sanctuary”, wo man Kängurus streicheln und Koalas umarmen kann. Das Ticket dort kostet 50 AUD, jedoch nur 29 AUD wenn du es Online kaufst.

Ein weiterer Touristenmagnet von Gold Coast sind die Freizeitparks. Wet’n Wild, Dream World, Sea World, Movie World sind nur einige von vielen. Diese sind jedoch mit 85 AUD pro Besuch sehr teuer. Bei Groupon findet man regelmäßig gute Angebote mit denen man fuer 100 AUD ein halbes Jahr in jeden Freizeitpark kann. Dann lohnt es sich doch gleich wieder.

Falls ihr raus aus Gold Coast wollt bietet sich andere Städte an. Brisbane und Byron bay sind die nächsten umliegenden Städte. Es gibt Unternehmen wie “Greyhound” oder “Premier” die einen mit Bussen von Stadt zu Stadt bringen. Nahezu jede Stadt in Australien hat einen eigenen Flughafen und nationale Flüge sind recht günstig.

 

Nachtleben:

Der Großteil des Nachlebens spielt sich in Surfers Paradise ab. Dort sind sehr viele Clubs zu finden. Es gibt sehr viele Promoter die tagsüber auf den Straßen von Gold Coast Leute ansprechen und diesen überteuerte Tickets verkaufen wollen. 

Nahezu jedes Hostel in Surfers Paradise geht jeden Abend feiern. Das sind auch die besten Anlaufstellen um neue Leute kennen zu lernen, weil es immer eine Gruppe von ca. 20 Leuten dort gibt die dann feiern gehen wollen. Mein Tipp ist hierbei das “Backpackers in Paradise”.

Die Preise in den Nachtklubs sind relativ hoch. Fuer ein Bier zahlt man 7-9 AUD und für ein Mischgetränk 9-10 AUD. Jedoch bieten die Hostels immer Möglichkeiten günstiger feiern zu gehen. Die Bars innerhalb der Hostels sind meistens für jeden zugängig und mit 5 AUD pro Bier oder Mischgetraenk noch finanzierbar. Zudem kriegt ihr dort auch einen Stempel mit dem ihr kostenlos in die Nachtklubs kommt und Backpacker-Preise bekommt.

Australier gehen an sich immer ziemlich früh feiern und beenden die Party auch sehr früh. Zwischen 1-2 Uhr morgens gehen dann alle nach Hause.

Als Raucher hat man es in Australien nicht leicht, da die Tabak- und Alkoholsteuer in Australien extrem hoch sind. Fuer eine Packung Zigaretten zahlt man ca. 25 AUD. Der günstigste Alkohol ist eine 4 Liter Kiste Wein für ca. 12 AUD, der im Volksmund “Goon” heißt. Trinken auf offener Strasse ist in Australien grundsätzlich verboten und kostet 280 AUD, lasst euch also bloß nicht erwischen. 

 

Fazit

Rückblickend war mein Auslandssemester an der Griffith University ein voller Erfolg! Ich habe unfassbar viel fürs Leben dazu gelernt, bin souveräner und gelassener geworden und habe mich selbst gefunden. Meine Englischkenntnisse haben sich um ein Vielfaches verbessert und ich habe gelernt aus mir raus zu kommen. 

Mittlerweile ist mir auch klar geworden, warum Unternehmen einen so großen Wert auf Auslandserfahrung legen. Solche Menschen heben sich von der Masse ab und es fördert das Organisationsgeschick.

Die Australier sind ein wunderbares Volk, die die Zeit in Down Under unvergesslich gemacht haben. Die Reise war definitiv jeden einzelnen Euro wert und mich hat das Reisefieber gefasst (was meiner Mutter natürlich nicht gefällt ;D).

Ich könnte hier auch ewig weiterschreiben aber lasst euch selbst von Australien überraschen. Es lohnt sich!!

Mehr Eindrücke?

Lesen Sie auch unsere anderen Erfahrungsberichte.